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Die Elefantenstellung ist eine erotische Position, deren Name allein schon Neugier weckt. Anders als andere bekannte Sexstellungen verspricht sie ebenso Abwechslung wie Spannung im Liebesleben. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff? In diesem Artikel schauen wir uns genauer an, was die Elefantenstellung ausmacht und wie sich Paare damit neue sinnliche Erlebnisse erschließen können.
Die Ursprünge der Elefantenstellung sind nicht eindeutig belegt, doch wie so oft in der Welt der Erotik tauchen immer wieder fantasievolle Bezeichnungen auf. Man vermutet, dass die Haltung in einigen Kulturen in Asien und Afrika bekannt war. Sinn und Zweck dieser Bezeichnung liegen im optischen Vergleich: Man stellt sich dabei ein Paar vor, bei dem die Partnerin in einer speziellen Haltung kniet oder steht und der aktive Part von hinten agiert. Der leicht vorgebeugte Körper erinnert in gewissen Darstellungen an die Silhouette eines Elefantenrückens. Wie bei vielen anderen kreativen Liebespositionen dient der fantasievolle Name vor allem dazu, die Vorstellungskraft anzuregen.
Die Elefantenstellung lässt sich in mehreren Varianten ausführen. Grundsätzlich steht oder kniet der eine Partner, während der andere Partner dahinter positioniert ist. Die Partnerin beugt sich nach vorn und stützt sich gegebenenfalls an einer stabilen Oberfläche oder legt sich auf ein Polster. Da der Oberkörper nach vorne geneigt ist, kann dies auch optische Reize wie Tit Hanging betonen, was für viele Partner visuell sehr anregend wirkt, da die Schwerkraft hier eine natürliche Rolle spielt.
Je nach Beweglichkeit und Vorlieben kann die Elefantenstellung abgewandelt werden: Manche Paare bevorzugen es, dass der vordere Unterleib etwas stärker nach unten geneigt ist. Auch das Tempo lässt sich jederzeit anpassen – vom langsamen, innigen Rhythmus bis hin zu intensiveren Bewegungen ist alles möglich.
Ein Hauptaspekt der Elefantenstellung ist der intensive Hautkontakt im Bereich des unteren Rückens und des Pos. Zudem sorgt die rückwärtige Penetration nicht nur für Abwechslung, sondern ermöglicht auch unterschiedliche Arten der Stimulation. Die Nähe von Brust und Rücken kann zu sanften Annäherungen führen, was vielen Paaren ein Gefühl von Geborgenheit verschafft – fast so vertraut, als würde man sich gegenseitig mit Kosenamen wie Spatz ansprechen.
Um die Elefantenstellung komfortabler zu gestalten, ist es ratsam, auf bequeme Polster, Decken oder weiche Teppiche zu achten. Stabile Möbelstücke wie ein Sofa oder ein Bett können als Stütze dienen. Auch Rollenspiele lassen sich hier gut integrieren; so kann die Position etwa den Einstieg bilden, wenn jemand die Rolle einer selbstbewussten Jungdomina erforschen möchte, die die Kontrolle über die Haltung übernimmt.
Wie bei allen erotischen Positionen ist es entscheidend, dass beide Partner sich austauschen. Möchte jemand die Intensität steigern oder eine Pause einlegen, sollte das offen ausgesprochen werden. Offenheit ist das Gegenteil von Druck oder gar Sextortion; nur in einem sicheren Umfeld kann man sich fallen lassen. Wer mutig ist, baut ein reizvolles Vorspiel ein: Das kann über weitere Berührungen oder lebhafte Fantasiebeschreibungen geschehen.
Auch wenn die Elefantenstellung verlockend erscheint, sollten Paare stets auf ihre körperlichen Grenzen achten. Wer Probleme mit dem Rücken hat oder bei manchen Winkeln Schmerzen verspürt, sollte das Tempo drosseln. Im Zweifel kann eine etwas abgefederte Variation mit Kissen unter den Knien für mehr Erleichterung sorgen.
Ist die Elefantenstellung für Anfänger geeignet?
Ja, absolut. Sie ist eine Variation der "Doggy Style"-Position und erfordert keine extreme Akrobatik. Mit Kissen zur Unterstützung ist sie sehr bequem.
Was ist der Unterschied zum normalen Doggy Style?
Bei der Elefantenstellung liegt der Oberkörper der vorderen Person meist flach auf (z.B. auf dem Bett oder einem Kissenberg), was den Winkel der Penetration verändert und oft als enger und intensiver empfunden wird.
Kann man die Stellung bei Rückenschmerzen machen?
Das kommt auf die Art der Schmerzen an. Da der Rücken in dieser Position oft durchgebogen wird (Hohlkreuz), sollten Personen mit Problemen im Lendenwirbelbereich vorsichtig sein oder ein Kissen unter den Bauch legen.
Die Elefantenstellung bietet ein spannendes Zusammenspiel aus körperlicher Intimität und intensiver Stimulation. Dank verschiedener Variationsmöglichkeiten lässt sie sich flexibel anpassen und eignet sich daher für viele Paare, die auf der Suche nach neuen Impulsen sind. Dabei kann die Stellung sowohl langsam und zärtlich als auch kräftiger und dynamischer gelebt werden.
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![]() | Author: Daniel Krämer M.A. in Digital Sociology, Lead Tester und Experte für Dating-Produkte und Trends |