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Schielen - Was bedeutet dieser Erotik Begriff bzw Sex?

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Einführung in das Thema Schielen

Als „Schielen“ wird üblicherweise ein Zustand bezeichnet, bei dem eine oder beide Augen nicht korrekt ausgerichtet sind. Im medizinischen Kontext spricht man hier auch von Strabismus. In einem erotischen Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, ob diese Blickbesonderheit eine spezielle Faszination ausüben kann. Während einige Personen möglicherweise scherzhaft darauf reagieren, gibt es andere, die gerade darin eine gewisse Anziehungskraft entdecken. Ähnlich wie bei spezifischen Vorlieben für Accessoires, etwa Zehenringe an gepflegten Füßen, kann auch ein besonderer Blick ein Detail sein, das die Attraktivität für den Betrachter steigert.

Die Faszination von Blickkontakt und Intimität

Blickkontakt wird in zwischenmenschlichen Beziehungen allgemein als sehr intim wahrgenommen. Beim Schielen tritt ein ungewohnter Faktor hinzu: Wenn mindestens ein Auge nicht in dieselbe Richtung blickt, kann das den Fokus auf das Gesicht erhöhen. Für Außenstehende mag dies verwirrend sein, doch in intimen Momenten kann gerade diese Andersartigkeit den Reiz ausmachen. Die Augen wirken nicht konventionell symmetrisch, sondern schaffen einen speziellen, unverkennbaren Ausdruck – manche empfinden ihn als verletzlich oder geheimnisvoll.

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Verschiedene Perspektiven auf Schielen in der Erotik

Selbstwahrnehmung und Körpergefühl

Menschen, die selbst schielen, können sehr unterschiedliche Gefühle dazu entwickeln. Manche fühlen sich verunsichert, andere entwickeln ein starkes Selbstbewusstsein und sehen das Schielen als festen Bestandteil ihrer Identität. In solchen Fällen kann das Schielen als ein Markenzeichen fungieren. Dies ist vergleichbar mit der Akzeptanz anderer intimer Körperteile; wer beispielsweise mit seinem Skrotum (Hodensack) oder anderen Merkmalen im Reinen ist, strahlt dieses Selbstbewusstsein auch im Bett aus.

Partner und Akzeptanz

Auf der anderen Seite steht der Blick des Partners. Für viele Menschen ist Schielen kein Nachteil, sondern ein Merkmal, das eine Person einzigartig macht. In einer liebevollen Beziehung kann das Schielen sogar zu einem intimen Merkmal werden. Offene Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung sind hier entscheidend. Dies gilt unabhängig davon, ob man ein modernes Beziehungsmodell lebt oder eher traditionelle Konzepte wie Eheliche Pflichten neu interpretiert – die Akzeptanz des Gegenübers steht immer im Mittelpunkt.

Tabus und Offenheit

Trotz aller Toleranz gibt es durchaus Gesellschaftsbereiche, in denen körperliche Unterschiede stigmatisiert werden. Auch Schielen kann in solchen Kontexten zu Unsicherheit führen. Gerade im erotischen Bereich hilft es, Hemmungen beiseite zu legen. Sich selbst und dem Partner außerhalb von Konventionen zu nähern, kann befreiend wirken. Wer sich in sexuellen Fantasien ausschließlich von äußeren Normen steuern lässt, könnte spannende Facetten verpassen – das gilt für den Blickkontakt ebenso wie für spezifische Neigungen wie den Retifismus (Schuhfetischismus).

Tipps für einen entspannten Umgang

Wer selbst schielt und sich dessen bewusst ist, kann durch offene Gespräche Vertrauen schaffen. Selbstakzeptanz hilft, ein positives Körpergefühl zu entwickeln. In intimen Situationen ist der emotionale Austausch meist wichtiger als die reine Optik. Humor kann zudem entlasten: Ein kleines Augenzwinkern trägt oft dazu bei, das Thema locker zu handhaben. Selbst in intensiven, dominanten Spielarten, wie etwa bei einem Ball Buster Szenario, ist der intensive und einzigartige Blickkontakt ein mächtiges Werkzeug der Verbindung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gibt es einen Fetisch für Schielen?

Ja, die sexuelle Anziehung zu schielenden Menschen wird auch als Strabismus-Fetisch bezeichnet. Für manche Menschen wirkt der "verträumte" oder "fokussierte" Blick besonders erregend.

Wie gehe ich damit um, wenn mein Partner schielt?

Behandeln Sie es wie jedes andere körperliche Merkmal. Wenn es Sie nicht stört, ignorieren Sie es einfach. Wenn Sie es attraktiv finden, können Sie das (sensibel) kommunizieren.

Kann man Schielen beim Sex "einsetzen"?

Manche Menschen schielen bewusst im Moment des Orgasmus (Augenverdrehen). Dies wird oft als Zeichen von Ekstase und Kontrollverlust wahrgenommen und als sehr erregend empfunden.

Fazit

„Schielen“ kann in erotischen Zusammenhängen eine ganz eigene Faszination entfalten. Weder als Makel noch als reiner Fetisch gedacht, lässt sich das Schielen am besten als Teil der menschlichen Vielfalt begreifen. Offenheit, gegenseitiger Respekt und die Fähigkeit, mit Humor und Vertrauen an der Partnerschaft zu arbeiten, sind die Schlüssel.

Wenn du dich darin wiedererkennst oder einfach neugierig darauf bist, Menschen mit spannenden und einzigartigen Merkmalen kennenzulernen, bietet dir fremdgehen69.com die perfekte Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.

Author: Daniel Krämer

M.A. in Digital Sociology, Lead Tester und Experte für Dating-Produkte und Trends